Virtuelle Simulator-Kurse der DeGIR

Die Fort- und Weiterbildung von jungen Interventionalist:innen ist ein großes Anliegen der DeGIR. In Zeiten der SARS-CoV-2-Pandemie finden externe Veranstaltungen jedoch nur noch vereinzelt statt; praktische Übungen im Rahmen von Workshops sind quasi unmöglich. Die DeGIR wagt nun neue Lernformate am Simulator.

Organisiert durch Herrn Prof. Dr. Katoh und Herrn Prof. Dr. Paprottka, versucht die DeGIR in Kooperation mit der Firma Mentice neue Wege einzuschlagen. An sechs Standorten in Deutschland wurden elektronische Simulatoren installiert, die im Rahmen von virtuellen Treffen zur Ausbildung von jungen Assistent:innen eingesetzt werden. Innerhalb der Unterrichtsreihe werden (neuro-)vaskuläre, onkologische und Notfall-Interventionen an den Simulatoren gemeinsam durchgeführt. Hierbei kommt es zum regen Dialog durch die verschiedenen Zentren und den Expert:innen sowie den jungen Interventionalist:innen. Ein Nährboden für exzellenten Austausch, Kommunikation und Fort- und Weiterbildung trotz oder gerade wegen der Pandemie.

Nach einem erfolgreichen Kick-off sollen die Simulatoren und Kurse in Zukunft weiteren Zentren zur Verfügung stehen. Im folgenden Video sehen Sie ein paar erste Eindrücke: